Die Pfützenregatta

Man braucht:
verschiedene Gegenstände aus der Natur, 1 Uhr mit Sekundenzeiger
Der Regen hat endlich eine Pause eingelegt, wie wär’s jetzt mit einem kleinen Pfützen-Wettkampf? Gestartet wird vor einer schönen großen und tiefen Pfütze.
Für die Regatta benötigt man einige Utensilien, die in der Natur vorkommen. Alle Pfützenkapitäne sammeln dafür ein Arsenal gleicher Gegenstände:
jeweils ein Blatt, einen Ast, etwas Holz, eine Feder oder was in der Umgebung noch vorhanden ist. Wichtig ist, dass alle Gegenstände auf der Oberfläche der Pfütze schwimmen können.
Wenn der Startschuss fällt ...
Bevor der Startschuss fällt, muss ein Spielleiter gewählt werden, der die Zeit misst. Der erste Spieler kniet vor der Pfütze und lässt den ersten Gegenstand zu Wasser. Nun wird gepustet, was die Lunge hergibt, um das „Naturschiff“ ans gegenüberliegende „Ufer“ der Pfütze zu treiben. Der Spielleiter misst die Zeit, die der Spieler braucht, um seinen Gegenstand über die Pfütze segeln zu lassen. Danach ist der nächste Bootsmann dran.
Wer die stärkste Puste hat, bekommt alle Blätter oder anderen Gegenstände.
Am Ende wird gezählt, und wer die meisten Trophäen gesammelt hat, wird zum „Sieger der Pfützenregatta“ ernannt. Vor der nächsten Runde wird der Spielleiter gewechselt.
